Der Bahnhof von Kamakura
In den Ladenfenstern werden Nachbildungen der Speisen ausgestellt. Hier handelt es sich wohl um Süsskram.
Der Eingang zum Koutoku-in Tempel, wo der große Buddha steht.
Ein paar Leute aus unserer Gruppe von circa 20.
Ein Ritual, bei dem man sich die Hände reinigt.
Der Daibutsu (großer Buddha). Links Jan aus Freiburg mit Mundschutz, Daneben eine unserer "Reiseführerinnen", Miyumi oder Miyomi glaub ich...
1931 hat der König von Siam diesen Baum geschenkt.
Der große Kanadier Phil ist nicht zu übersehen
Der Buddha wiegt fast 100 Tonnen und ist 13 Meter hoch
Das V-Zeichen ist Landessitte. In der Mitte der Kalifornier, dessen Namen ich natürlich auch vergessen habe.
Der Buddha von hinten
Für 20 Yen kann man hineingehen, ist aber sehr eng.
Das Loch, das zum Kopf des Buddha führt.
Eine Beschreibung des Aufbaus des Buddha
Irgendeine Inschrift. Der Buddha soll über 700 Jahre alt sein.
Eine Gedenktafel an eine Dichterin aus dem Mittelalter
Dieses Haus wurde von Korea vor vielen Hunderten von Jahren geschenkt.
Das ist beim Hase-dera Tempel, der circa 15 Minuten entfernt ist vom Buddha.
Dort befindet sich der berühmte 11-köpfige Kannon, eine goldene Statue, die man aber nicht fotografieren darf.
Aussicht auf Kamakura und den Pazifik
In Kamakura hat es viele sogenannte "Torii", japanische Tore
Eine katholische Kirche in Kamakura!
Tsurugaoka Hachiman-gū, berühmtester Shinto-Schrein in Kamakura.
Zufällig fand gerade eine traditionelle japanische Hochzeit statt.
Mein Versuch, ein gutes Bild bei Dämmerung hinzubekommen. Man kann von hier oben aus auf die Stadt und die zwei großen Tore blicken.
Eingang zu Chinatown in Yokohama